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Behandlungsmethoden von Venenleiden

Wenn die Venen erkrankt sind: Wie werden sie behandelt?

In den letzten Jahren hat sich in der Behandlung erkrankter Beinvenen einiges getan: Patienten profitieren mehr denn je von einer Vielzahl manueller und operativer Methoden bei Venenerkrankungen.

Venenerkrankungen: Das sind die häufigsten Symptome

Leider gehören akute und chronische Venenkrankheiten hierzulande zu den häufigsten Krankheitsbildern: Etwa jede fünfte Frau und jeder sechste Mann leidet an einem fortgeschrittenen Venenleiden. Die sichtbaren Ausprägungen, wie Besenreiser oder Krampfadern, sind dabei nur die Spitze des Eisberges.

Venenerkrankungen nehmen ihren Anfang unbemerkt im Inneren der Venen. Die meisten Patienten werden jedoch erst auf Veränderungen in den Beinen aufmerksam, wenn Beschwerden aufgrund des gestörten Blutflusses in den Venen auftreten. Zu den Symptomen eines Venenleidens gehören: Hautveränderungen (z. B. rote Flecken), Schmerzen und Spannungsgefühle, Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödeme) bis hin zu oberflächlichen oder tieferliegenden Entzündungen der Venen (Thrombophlebitis), einem offenen Bein (Ulcus cruris), Thrombosen oder im schlimmsten Fallen einer lebensbedrohlichen Lungenembolie. Glücklicherweise ist die Diagnostik bereits so weit entwickelt, dass es soweit gar nicht erst kommen muss.

Ziele der Behandlung von Venenleiden

Das wichtigste Ziel aller nachfolgend aufgeführten Behandlungs- und Therapiemethoden ist in erster Linie, dass sich die Venenklappen besser schließen. Somit wird sichergestellt, dass das Blut in den Venen besser fließen kann und nicht in den Beinen versackt. Die sogenannte Kompressionstherapie – also Kompressionsstrümpfe, die durch ihr feinmaschiges Gewebe Druck ausüben und die Venen in den Beinen zusammenpressen – erleichtern den Venenklappen die Arbeit. Je weniger Flüssigkeit ins Gewebe eindringt, desto eher werden Schwellungen (Ödeme) in den Beinen verhindert.

Reicht das Tragen von Kompressionsstrümpfen nicht aus oder hat die Venenschwäche ein gewisses Stadium überschritten, empfiehlt der Arzt eventuell zusätzlich Medikamente, die Beschwerden lindern und die Funktion der Venenklappen positiv beeinflussen. Auch eine regelmäßig durchgeführte, gezielte Form der Venengymnastik kann nicht nur bei akuten Beschwerden hilfreich sein, sondern erfüllt auch präventive Zwecke zur Erhaltung der Venengesundheit. Befindet sich die Venenerkrankung in einem fortgeschrittenen Stadium, kann es möglich sein, dass der behandelnde Phlebologe einen operativen Eingriff in Erwägung zieht.

Operative und medikamentöse Verfahren für die Behandlung von Venenleiden

Die passende Behandlungsmethode oder Operationstechnik ist für jeden Patienten individuell auszuwählen. Das große Spektrum unterschiedlicher Verfahren in den spezialisierten Venenkliniken wird auf jeden Patienten und seinen individuellen Befund abgestimmt.

An Möglichkeiten der Behandlung von Venenleiden stehen ebenfalls pflanzliche Mittel zur Einnahme zur Verfügung. Venenmedikamente, wie zum Beispiel Venostasin retard, können Beschwerden lindern und die Funktion der Venen positiv beeinflussen. Eine gesunde Lebensweise und regelmäßige Bewegung tragen ihr Übriges zur Erhaltung eines gesunden Venensystems bei.

Je nach Venenerkrankung gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden

Welche Therapie der Arzt empfiehlt, hängt in erster Linie vom Befund ab. Zur Untersuchung eines Venenleidens stehen verschiedene Mess-Methoden zur Verfügung, ein erster Schritt ist für viele der kostenlose Venencheck in der Apotheke. Klären Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, welche Behandlungsmethode für Sie die beste ist, welche Risiken bestehen und wie groß die Erfolgschancen sind. Lassen Sie sich nach Möglichkeit von einem Phlebologen/Venenfacharzt beraten.

Pflichttexte

Venostasin® retard
Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz) bei Erwachsenen, z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme.

Venostasin®-Creme
Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei müden Beinen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung.

Venostasin®-Gel Aescin
Wirkstoff: Aescin
Anwendungsgebiete: Traditionelles Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei müden Beinen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Klinge Pharma GmbH, Bergfeldstraße 9, 83607 Holzkirchen