Keine Frage des Alters

Auch junge Leute sind von Venenleiden betroffen

Lange Zeit galten Venenerkrankungen als ein Problem der Generation 50plus. Heute weiß man es besser: Viele junge Menschen haben bereits mit dem Gefühl schwerer Beine, Besenreisern oder sogar Krampfadern zu kämpfen – alles Anzeichen für Venenerkrankungen. Schuld daran ist ein Phänomen der modernen Gesellschaft: Es wird zu viel gesessen und sich zu wenig bewegt.

Bewegungsmangel schadet den Venen

Immer mehr Leute arbeiten hauptsächlich im Büro. Dort sitzen sie den ganzen Tag und gehen höchstens in der Mittagspause kurz zum nächsten Imbiss. Auch sogenannte Stehberufe wie Verkäuferin, Flugbegleiterin oder Friseurin sind bei Berufseinsteigern sehr beliebt. Stundenlanges Stehen ist aber für die Venen ebenso schädlich wie ständiges Sitzen. Nach Feierabend gönnen die meisten ihren Venen aber keinesfalls Erholung. Man sitzt lieber Zuhause vor dem Computer oder Fernseher statt Sport zu treiben. Dieser Bewegungsmangel tut den Venen nicht gut.

Von einer Generation auf die nächste

Man übernimmt von seinen Eltern nicht nur bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen. In puncto Venenleiden spielt das Thema Vererbung eine große Rolle. Hat die Mutter mit einer Venenkrankheit zu kämpfen, ist die Tochter häufig auch betroffen. Ursache ist eine Bindegewebsschwäche, die in etwa 80 Prozent der Fälle erblich bedingt ist. Die familiäre Veranlagung ist somit größter Risikofaktor für die Entstehung von Venenproblemen.

Genussmittel schaden den Venen

Raucher genießen ihre Zigarettenpausen, aber sind sich der gesundheitlichen Belastung dabei oft nicht bewusst. Nicht nur die Lunge ächzt unter dem Tabakrauch, auch den Venen schaden Inhaltsstoffe wie Nikotin und der Bluttransport wird gestört. Venenerkrankungen sind dann vorprogrammiert. Ein Grund mehr also seine Raucherkarriere zu beenden.

Zu viel Gewicht können Venen nicht stemmen

Soviel steht fest: Deutschland ist das Land der Dicken. Etwa 70 Prozent der Männer und die Hälfte aller Frauen hierzulande sind übergewichtig, viele sogar fettsüchtig mit einem BMI jenseits der 30. Weitaus alarmierender: Immer mehr junge Erwachsen bringen zu viel auf die Waage. Jedes Kilo zu viel erhöht den Druck auf die Venen und stört so den Blut-Rücktransport hin zum Herzen. Eine Ernährungs-umstellung und ein Mehr an Bewegung lässt überflüssige Pfunde schmelzen und entlastet die Venen.

Gezielte Prävention schützt vor Erkrankungen

Um Venenleiden gezielt vorzubeugen, gilt es also, die beschriebenen Risikofaktoren weitestgehend zu vermeiden. Die Venen kann man aber auch durch pflanzliche Unterstützung proaktiv schützen. Präparate mit Trockenextrakt aus der Rosskastanie — wie Venostasin retard aus der Apotheke – können präventiv eingenommen werden und lindern Beschwerden, wenn bereits eine Venenerkrankung besteht. Er reduziert Wasseran-sammlungen, die zu Schwellungen und Schmerzen in den Beinen führen. Außerdem dient die Rosskastanie dem Zellschutz, verbessert wieder die Durchblutung und hemmt Entzündungen. Der Trockenextrakt enthält Phytowirkstoffe, die die lysosomalen Enzyme vermindern. Diese sind normalerweise für den Schadstoffabbau im Körper zuständig. Bei Menschen mit Venenproblemen ist ihre Konzentration im Blut erhöht und es kommt zu einer Überreaktion. Sie greifen dann die Venenwände an und machen sie durchlässig für Flüssigkeit. Aescin hilft nun dabei, die Venenschädlinge zu minimieren und die Venenwände wieder abzudichten.

Pflichttexte

Venostasin® retard
Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz) bei Erwachsenen, z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme.

Venostasin®-Creme
Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei müden Beinen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung.

Venostasin®-Gel Aescin
Wirkstoff: Aescin
Anwendungsgebiete: Traditionelles Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei müden Beinen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Klinge Pharma GmbH, Bergfeldstraße 9, 83607 Holzkirchen